Mittwoch, 19. august 2009 3 19 /08 /2009 16:18
Ganz herzlichen Dank an alle für die guten Wünsche, sei es hier im Blog, per eMail,  telefonisch oder persönlich. Es tut gut, wenn man weiß, dass viele uns auf unserem Weg begleitet haben und oft in Gedanken bei uns waren. Ebenso bedanke ich mich bei allen Erschienenen am Flugplatz für den überaus herzlichen Empfang und die anschließenden gelungenen Überraschungen  - auch zuhause - (!!!). Jeder Einzelne, der dazu beigetragen hat, weiß was damit gemeint ist. Ich habe mich riesig darüber gefreut.
Michael, Dir nochmals Danke für Deine geleistete Arbeit hier im Blog. Bin oft für diese Seite gelobt worden, das Lob gebe ich gerne an Dich weiter.
Ich hoffe, dass ich in nächster Zeit von meinen zahlreichen Bildern einige hier im Blog veröffentlichen kann.
Bärbel (die immer noch nicht zuhause angekommen ist und bereits vom nächsten Jakobsweg träumt)
von Barbara
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Samstag, 4. juli 2009 6 04 /07 /2009 17:18
(mj) Nach 10 Wochen und 4 Tagen sind die Damen wieder zuhause und sind bereit nun hoffentlich selbst alles zu erzählen. Vor allem auf die Bilder bin ich gespannt, ich denke, euch geht es genauso.
von Barbara
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Sonntag, 28. juni 2009 7 28 /06 /2009 13:26
(mj) Heute morgen um 10:30 bekam ich den Anruf, dass die beiden Damen schon seit 2 Stunden in Santiago de Compostela auf Zimmersuche sind! D.h. die beiden haben es wirklich geschafft! Um 12:00 wollten sie in der Pilgermesse sein und sich ihren Segen abholen. Diese Woche werden sie sich dann noch Santiago de Compostela anschauen und ich glaube einen Ort am Meer. Am Samstag bringt sie dann ein Flugzeug zurück.

Von Svenja und mir ganz Herzlichen Glückwunsch und wir zollen euch beiden riesigen Respekt!!! Wir wussten, dass ihr es schafft (Unkraut vergeht ja nicht), sind aber sehr stolz, dass ihr diese riesige Strecke trotz Blessuren, schlechter Hotels/Herbergen und dem gewöhnungsbedürftigem Essen so schnell durchgezogen habt, ohne wie Hape und andere jeden 2. Tag eine Pause zu machen oder mit dem Taxi/Bus zu fahren!

Trotzdem bin ich sehr froh, wenn ihr beiden am nächsten Samstag wieder hier seid und ich zumindest meine Mutter wieder in den Arm schliessen kann. Wir haben euch vermisst!

So bleibt mir nur noch die Aufgabe, mich bei den Lesern zu bedanken und den Weg frei zu machen, für die Glückwünsche, die ihr ja sicherlich in den Kommentaren hinterlassen werdet.
Ich hoffe dass das Kaufland oder der Globus den Ramazotti diese Woche im Angebot hat, damit ihr ihn schonmal kalt stellen könnt, am Samstag sind die Damen wieder im Lande! Tut mir leid, das konnte ich nicht unterlassen.

P.S. Jetzt bin ich ja nur noch auf das nächste Projekt von Mama gespannt, nachdem die Planung dieser "Reise" ja auch 3 Jahre in Anspruch genommen hat und hiermit abgeschlossen ist!
von Barbara
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Donnerstag, 25. juni 2009 4 25 /06 /2009 17:51
ganz liebe Gruesse von uns Beiden. Leider hat sich heute Galicien von seiner wirklichen Seite gezeigt: in Galicien regnet es 300 Tage im Jahr, heute hatten wir einen davon. Trotzdem sind wir gut voran  und in Palas de Rei angekommen. Die Gegend hier ist sehr schoen, wenn es auch stetig auf und ab geht. Morgen wollen wir bis Arzua laufen, um dann am Samstag bis Lavacolla zu pilgern. Von Lavacolla sind es nur noch 10 km bis Santiago, so dass wir aller Voraussicht nach am Sonntag um 12.00 Uhr in der Kathedrale die  Pilgermesse mitfeiern koennen. Seit Sarria sind sehr viele Pilger unterwegs: wer die Campostella erhalten will, muss ab Sarria laufen und durch die jeweiligen Stempel in seinem Pilgerausweis nachweisen.

von Barbara
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Mittwoch, 24. juni 2009 3 24 /06 /2009 18:11
ja, wir haben heute die 100-km-Grenze unterschritten! Am Montag war der Tag der Paesse: zuerst den O Cebreiro (1.306 m hoch) mit einem wunderschoenen Museumsdorf, dann San Roque und  Alto do Poio, und das alles bei herrlichem Sonnenschein und  einer Superaussicht im schoenen Galicien. Gestern haben wir in Sarria uebernachtet und waren ueberrascht, dass hier das Johannisfest sehr gross gefeiert wird. Als wir heute morgen um 6.00 Uhr das Haus verlassen haben, trafen wir noch viele Jugendliche beim Feiern. Gegen 5.00 Uhr zog eine Blaskapelle durch den Ort. In Sarria feiert man eine ganze Woche. Aber wir mussten ja weiter, damit wir unser grosses Ziel erreichen. Heute sind wir in Portomarin. Das alte Dorf ist in den 60er Jahren im Stausee versunken und wurde etwas hoeher nochmals neu angelegt. Die Kirche wurde Stein fuer Stein abgetragen und im neuen Dorfkern wieder aufgebaut.  Wenn alles so klappt, wollen wir am kommenden Sonntag in Santiago de Campostella eintreffen. Vielleicht kann ich mich dann nochmals melden. Ganz lieben Dank fuer die Kommentare - alles andere dann wieder muendlich -.

von Barbara
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